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18

Apr.

Null

Tags: Adam Fawer, Buch, Null, Thriller

Im dem Thriller 0 von Adam Fawer dreht sich alles ums einen Quantenphysiker der leidenschaftlich gern und auch gut pokert. Aber natürlich ist da nicht alles, sonst hätte der Autor nicht über 500 Seiten mit geballter Spannung füllen können. David Caine der Quantenphysiker spielt eines Abends doch es unterläuft im ein folgenschwerer Fehler, der sein Leben ins wanken geraten lässt und er um ein überleben kämpfen muss. Die Jagd beginnt und eure Nerven müssen aus Stahl sein um sie mit zu überstehen. Ich habe das Buch mit Begeisterung verschlungen und kann es nur jedem Spannung liebenden Leser empfehlen.

18 Apr. 2008

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29

Mrz.

Millionär

Tags: humorvoll, Populärliteratur, Tommy Jaud, witzig

Millionär von Tommy Jaud
Vollidiot Reloaded, witzig, zynisch und nachdenklich zugleich. Mit mehr Tiefgang und Gesellschaftskritik präsentiert sich Jaud sein neuer Roman. Aber auch die Lachmuskeln kommen nicht zu kurz, wenn sich der Hauptcharakter Simon mal wieder so richtig in eine Sache verstrickt.


Im laufe von Vollidiot ist er zum totalen Loser mutiert und endete ganz unter auf der Erfolgsleiter. In Millionär versucht er sich selbst aus der Patsche zu ziehen um vor sich selbst mit 30 behaupten zu können etwas erreicht zu haben. Doch natürlich ist das mit seinem Glück und seinem sozialen Verhalten alles andere als einfach. Aber wie es in dem Sprichwort schon so schön heißt „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“
Jeder der beiden Romane steht für sich alleine und können auch unabhängig voneinander gelesen werden. Sie sind beide sehr empfehlenswert um mal etwas vom eigenen Alltag abzuschalten.

29 Mrz. 2008

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9

Jan.

Tintentod

Tags: Cornelia Funke, Fantasy, Tintenwelt Triologie

Aktuell habe ich das Buch Tintentod fertig gelesen.
Geschrieben wurde es von Cornelia Funke und sie schloss damit die Triologie um die Tintenwelt ab.

Begonnen hatte alles mit dem Tintenherz, es folgte das Tintenblut und nun der krönende Abschluss mit Tintentod. Als Fazit lässt sich sagen, dass alle drei Bände sehr lesenswert sind.
Natürlich darf man sich bei Cornelia Funke nicht von der Dicke eines Buches abschrecken lassen, denn auch dieses Mal hält man wieder ein 700 seitigen Wälzer in der Hand.

Selbst wenn man die ersten zwei Bände nicht gelesen hat glaube ich versteht man die Geschichte sehr gut. Natürlich weiß man dann keine Vorgeschichten der Charaktere, aber die Geschehnisse stehen für sich. Cornelia Funke holt nicht lange aus sondern springt sofort ins Geschehen. Was das Buch von Anfang bis Ende spannend bleiben lässt.

Der Schwerpunkt in diesem Band liegt auf der Geschichte des Eichelhähers. Aber wie immer sind Meggie, ihr Vater Mo und seine Frau Resa die Hauptcharaktere der Geschichte. Dieses Mal leben sie die komplette Zeit in der Tintenwelt und müssen sich dort gegen Bösewichte durchschlagen. Ab und an erfährt man noch was über ihre Heimat aber nur bis auch die letzten Personen von dort auch in der Tintenwelt verschwinden.
Mo, Meggies Vater, wurde die Rolle des Eichelhähers aufgeschrieben, statt seiner Zunft als Buchbinder zu folgen, wird er zu einem Räuber, der mordet für die Armen und die Gerechtigkeit. ER ist ein Art Robin Hood in der Tintenwelt. Doch natürlich wollen wieder viele Autoren und Leser mit besonderer Kraft Einfluss auf die Geschichte nehmen.
Am Ende spitzt es sich so weit zu das man nicht weiß wer überlebt und ob einer überlebt. Welcher Schreiberling gewinnt oder hat sich die Geschichte von ihrem Autor gelöst und hört auf ihn nicht mehr?

9 Jan. 2008

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